1 IN A MILLION

"Ein verrücktes Jahr" hat die Grenze der 1 MILLIONEN Wörter geknackt! Wahnsinn! Für mich selbst fast unbegreiflch. Eine Millionen Wörter müssen erst einmal geschrieben werden, doch gibt es natürlich diejenigen, die tatsächlich eine Millionen Wörter gelesen haben. Vielen Dank also an all meine Leser! :o) Ihr seid die Besten!

Neu geordnet

Im Menüpunkt "Ein verrücktes Jahr" findet ihr nun die Unterteilung von 30 Tagen - damit das Suchen einfacher fällt :o) Ich musste zwar in alle Kapitel rein und sie neu anordnen, doch ich denke, dass es so übersichtlicher ist und ihr euch besser zurechtfindet :o)

Liebe nach Vertrag

Meine neue Geschichte steht in den Startlöchern! Bald wird es los gehen mit "Liebe nach Vertrag"!

„Und dann taucht dieser Arsch hier auf und tut so, als wäre er die Sonne und ich die Erde und ich muss mich bingeul bingeul nur um ihn drehen“, beendete Mia ihre Dennis-Geschichte.

„So ein Arsch!“, pflichtete Miyon bei.

„Total“, stimmte Nari zu.

Alle waren schon leicht angetrunken, was dazu führte, dass sie sich viel mehr aufregten.

„Und Heechul! Ich wünschte er würde denken er wäre die Sonne! Also ich weiß nicht was ich falsch mache, aber seit er in der Armee ist, sehe ich ihn viel seltener – und das obwohl er endlich mal einen geregelten Alltag hat! Kann mir das mal einer erklären? Ich hatte mehr von ihm, als er von morgens um 7 bis nachts um 3 Uhr auf Achse war. Der hat jetzt um 17 Uhr Dienstschluss!“

„Vielleicht betrügt er dich“, mutmaßte Yoani und legte eilig die Hände auf den Mund.

„Nein. Heechul ist Heechul aber ich glaube er hat etwas Angst vor Miyon“, meinte Mia und Nari nickte.

„Fakt ist doch ganz einfach, das Männer diejenigen sind, die einem vorwerfen, wenn man mal keine Zeit für sie hat und andererseits immer Ausreden suchen um den Abend mit ihren Jungs zu verbringen.“ Zoey hatte Yesung auch noch nicht ganz vergeben.

Es war so ähnlich wie ‚Der Club der Teufelinnen‘.

„Und es frustriert total, dass alle mich behandeln als wäre ich krank. Ich hab überlebt! Und jeder tut so, als könnte ich nicht alleine atmen und verbietet mir zu arbeiten!“, beschwerte sich Mia weiter.

„So ein undankbares Pack! Sie sollten sich alle mal fragen wie du dich dabei fühlst!“

„Genau!“

 

Gegen 4 Uhr schlief dann Mia als letzte ein. Nachdem alles aufgehört hatte sich zu drehen.

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Am Morgen waren die Frauen nicht so gesprächig wie vergangene Nacht und kommunizierten Großteils mit Hilfe von Brummgeräuschen. Dafür räumten sie gemeinsam, schweigend auf. Eigentlich war es ein guter Tag. Heute würden Leeteuk und Donghae zurückkommen und so sehr Mia ihrem Mann den Urlaub gegönnt hatte, so freute sich doch wieder darauf nachts jemanden zum Kuscheln zu haben.

So nach und nach würden jetzt alle wieder nach Hause kommen. Morgen würde Kyuhyun aus Spanien zurückkommen und Übermorgen Eunhyuk von seiner Europatour.

Nari und Mia wollten den Müll rausbringen, öffneten die Tür und fingen an zu schreien. Vor ihnen standen Heechul, Sungmin, Henry und Ryeowook – ganz schrecklich verkleidet. Wenn die Mädels vielleicht nicht so müde und geschlaucht von der letzten Nacht wären, hätten sie die Jungs erkannt, aber wenn der Kopf ohnehin nur halb da war, dann war so eine Situation echt angsteinflößen. Das war wohl die Rache für die Eier in den Schuhen.

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Gegen 11 Uhr holte Big Mike Mia ab, denn sie hatte gefragt, ob sie mit an den Flughafen fahren dürfte. Die Sache mit Heechul und seiner Schreckattacke war noch nicht vorbei, nur zur Info. Mia hatte im Moment nur keine Idee, wie sie es ihm heimzahlen konnte. Immerhin war Morgen Halloween, oder wie es bei den Kelten hieß Samhain. Es war ein Feiertag, viel älter als dieser neumodische Kram wie Weihnachten, Ostern oder Bayram, Samhain feierte man fast seit 3000 Jahre – so alt soll Jesus erst mal werden.

Samhain gehörte zu den vier großen Feiertagen der Kelten. Es gab vier geologische Feiertag und vier spirituelle. Zum Beispiel wurde am 21. März die Tag-und-Nacht-Gleiche gefeiert, ebenso am 21. September. An diesen beiden Tagen, war der Tag genau so lange wie die Nacht. Unfassbar wie man das schon damals wusste. Dazu kam die Sommersonnenwende, am 21. Juni und die Wintersonnenwende am 21. Dezember. Diese beiden Daten waren je der längste Tag und die längste Nacht des Jahres. Neben diesen vier nachvollziehbaren Feiertagen, gab es vier weitere. Die Lichtmesse, am 01. Februar, also Mias Geburtstag, Beltane am 30. April in den 01. Mai, Lughnasadh am 01. August und Samhain am 31. Oktober. Sie alle spielten eine wichtige Rolle der Eckdaten im Kreislauf des Jahres, der Wiederholung von Tod und Wiedergeburt. Samhain stand für den Tod der Göttin, während sie an der Lichtmesse wiedergeboren wurde, an Beltane zur Mutter wurde und sich an Lughnasadh auf ihren Lebensabend vorbereitete.

Bei den Kelten heißt es, dass eine Seele, nachdem der Körper gestorben war, ein Jahr und ein Tag noch auf dieser Welt wandelte um gereinigt zu werden, um dann wiedergeboren zu werden. Somit kam keine Seele um Samhain herum. Es heißt, dass an diesem Tag die Grenzen zwischen den Welten dünner sind als sonst, dass man seine Gedanken nach den Verstorbenen ausstrecken kann und diese einem vielleicht antworten.

Natürlich dachte Mia an Jonghyun, doch wäre es nicht karmisch, wenn sie ein paar böse Seelen auf Heechul beschwören könnte? Nur so zum Spaß…

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Als sie am Flughafen warteten, sah sie auf einmal die beiden. Donghae breitete die Arme aus, Mia breitete die Arme aus und sie fing an zu rennen … um dann Teukie in die Arme zu fallen. Donghae hielt an, sichtlich verwirrt, und hatte noch immer die Arme weit geöffnet.

„Oh“, machte Mia als sie das sah.

„In Germany we say ‚Leave the best for the end’“, sagte sie hastig und grinste.

„Gut gerettet“, erwiderte er und drückte sie an sich.

„Ach, ich hab dich vermisst.“

„Wir müssen Heechul umbringen“, das war nicht die Erwiderung, auf die er gehofft hatte.

„Gleich umbringen?“

„Na ja… vielleicht reicht erschrecken.“

„Siehst du, das ist die positive Einstellung die ich an dir sehen möchte“, sagte er zufrieden und tätschelte ihren Kopf.

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Zuhause angekommen taten sie: gar nichts. Sie kuschelten sich in den Totoro Schlafsack und genossen es faul zu sein. So viel hatte Mia heute Nacht nicht geschlafen und mit Donghae ließ es sich viel besser schmusen.

„Übrigens, ich mag die Steine für die Wand…“, murmelte Donghae.

„Mhmhh.“

„Und der Boden, der passt super….“

„Mhmmmhh.“

„Und ich mag die Rutsche …“ und das war das letzte was er sagte, bevor er einschlief.

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Es hatte angefangen zu regnen, während sie schliefen und als sie sich aufrappelten und das sahen, ließen sie sich grad wieder fallen.

„Was ist eigentlich mit Dennis?“, fragte Donghae seine Frau. Er war nicht eifersüchtig, um ehrlich zu sein wusste er nicht viel von dem Ex-Freund, doch interessieren tat es ihn schon.

„Er ist weg.“

„Weg?“

„As you know we’ve got into a fight after the radio programm. He’s … ignorant. I mean he came here without even an idea of what I do and who I’m working with because he thinks he just can step in my world and everything else doesn’t matter. So we’ve got in a fight – well, I was fighting, he was just listening, as usual – and then I left him at the studio. That’s all I know.“

„Bei KBS? Also weißt du, wenn du das Problem dauerhaft hättest beseitigen wollen, hättest du nur ihm nur ein Shirt anziehen müssen, auf dem in Koreanisch steht ‚Ich hasse Super Junior‘ – die ELF hätten den Rest getan.“

Die Deutsche kicherte und kuschelte sich wieder an ihn heran.

„I’m just happy, here, with you and I’m so excited to have this beautiful house we will be living in and everything will be okay.“

„You really believe that?“

„Nein, irgendeine Katastrophe wird es wieder geben und viel schlimmer kann es nicht kommen.“

Na ja, eigentlich fielen ihr schon ein paar Horrorszenarien ein. Zum Beispiel könnte sie sich vorstellen, dass nachts die ELF sich zusammen tun, einfach das ganze Parkhaus ausbuddeln und wegschaffen, in eine Halle, wo Donghae dann als Gefangener gehalten wird und man Mia einfach beseitigt. Oder wenn Japan sich mit Korea absprechen würde und dann würde es ein Erdbeben geben, bei dem einfach das ganze Haus zusammenfiel. Aber über solche Sachen wollte sie eigentlich gar nicht nachdenken.

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Leeteuk schmiss die beiden dann endlich aus dem Bett, als die Truppe etwas essen gehen wollte.

„Habt ihr den ganzen Tag nur im Bett gelegen?!“, fragte er ungläubig, denn das sah beiden eigentlich nicht ähnlich.

„Ja und wir waren sogar zu faul um Sex zu haben“, stellte Mia verwundert fest, doch der Bandleader hatte schon die Hände auf die Ohren gelegt und ging mit einem lauten ‚Lalalalalalala‘ weg.

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Im Übrigen hatten sie sich ein neues Stammlokal gesucht. Das Alte war irgendwann zu überlaufen gewesen und so waren sie ‚umgezogen‘. Einer wurde immer vorgeschickt, um das Essen zu testen und wenn es gut war, zogen die anderen nach. Also mussten sie jetzt in die andere Richtung laufen.

Doch hier empfand Mia das Essen als leckerer und das war gut. Sie hibbelte schon auf ihrem Stuhl hin und her nachdem sie bestellt hatten und Henry beobachtete sie amüsiert.

„You like the food here?“

„I love it! I’ve been here before and I just waited for this to be become our temporary restaurant.“

Lange würde dieser Zustand nämlich nicht andauern. Eines Tages würden die Fans sie auch hier finden und dann würden sie weiterziehen. Die Restaurants die sie hinter sich ließen, waren froh über das gute Geschäft, das einige Zeit lang anhalten würde, bis die Fans begriffen, dass sie hier nicht mehr zum Essen her kamen. Eigentlich förderten sie die Wirtschaft, also mehr, als ohnehin schon.

„Ich sage Big Mike, dass er uns in einer halben Stunde für Lasertown abholen kann?“, fragte Leeteuk in die Runde und tippte auf sein Handy ein.

„Lasertown?“, fragte die Assistentin.

„Lasertag, so ähnlich wie Paintball, man hat einen Bodysuite mit Sensoren und eine Laserpistole. Das Team, das die meisten Punkte erzielt, hat gewonnen. Kim hat uns verboten Paintball zu spielen, wegen der blauen Flecken…“, begann Leeteuk.

„Wir hatten es aber an diesem Tag auch wirklich übertrieben“, fügte Donghae hinzu und verzog das Gesicht.

„Und deswegen fahren wir zu Lasertown, wenn wir uns mal gegenseitig erschießen wollen“, beendete Leeteuk.

Wo waren die Zeiten hin, als sie Mia noch gefragt hatten, ob sie so etwas tun durften. Andererseits schien es auch nicht wirklich gefährlich. In Disneyland gab es so ein Spiel mit Buzz Lightyear, nur das man da Monster und Aliens abschoss und nicht selbst abgeschossen wurde. Mia hatte allerdings ein hervorragendes Ergebnis erzielt.

„Und wir werden in Teams aufgeteilt?“, fragte sie nach und die anderen nickten. Ihr Blick ging zu Heechul und einen Moment funkelten sie sich böse an. Sie hatten eine völlig neue Ebene der Rache gefunden und so wurden sie zu Gegnern.

„Aber wenn ich gewinne….“, begann Heechul, aber Leeteuk hob die Hand.

„Donghae und ich werden festlegen, was der jeweils andere tun muss… ihr zwei seid zu unfair zu einander.“

„Zu unfair?!“, beschwerten sich die beiden Rivalen gleichzeitig.

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Nach dem Essen kam die Teamwahl.

„Ladys first“, Heechul versuchte höflich zu sein.

„Siwon.“

„Siwon?!“, fragten Donghae und Heechul zusammen. Ja, Siwon. Wenn Donghae im gegnerischen Team landen würde, hatte sie nicht so viel Angst davor wie bei Siwon – Donghae konnte sie mit allen möglichen Entbehrungen drohen, die Siwon gehörig am Hintern vorbei gehen würden. Nun war es an Heechul.

„Donghae“, sagte er nur zum Trotz.

„Leeteuk.“

„Henry!“

„Haaaaangeng!“ Erschrocken wurden Heechuls Augen groß, er hatte ihn vollkommen vergessen.

„Schon okay, ich bin das gewohnt, Mia, ich halte dir den Rücken frei“, erwiderte der Sänger und Mia grinste.

Und somit blieb nur noch Ryeowook übrig. Heechul schaute zu ihm, er schaute zurück.

„Mia, kann ich auch in dein Team?“

„Was?! Sie hat dich auch nicht ausgewählt!“, verteidigte sich Heechul.

„Es ist dein Blick!“, motzte Wookie zurück. Somit hatte Mia zwei Meuterer in Heechuls Team gesetzt.

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Unter den Mitgliedern gab es einen unausgesprochenen Pakt: Heechul muss verlieren. Über all die Jahre hinweg, hatte Heechul sie in allen möglichen Spielen geschlagen, hatte sie gedemütigt und aufgezogen, wenn es eine Möglichkeit gab ihn verlieren zu lassen, dann war das eigene Selbstwertgefühl vollkommen sekundär.

Also fuhren sie zu Lasertown – unter uns, Mia fand den Namen sehr nerd-ig. Alles war schwarz, mit Neonlichter. Es sah ein wenig so aus, wie das Super Junior Dorm bei der dann doch nicht stattgefundenen ‚Willkommen zurück Heechul‘-Party. Alles mit Schwarzlicht und Neonbildern an den Wänden. Die beiden Gruppen bekamen Anzüge in unterschiedlichen Farben. Mia entschied sich für Jedi-Grün, während Heechul natürlich dann rot nehmen musste. Sie bekamen auch Helme und dann waren da überall Sensoren, die erkannten, wenn sie mit einem Laser getroffen wurden. Je nach Stelle gab es unterschiedliche Punkte, Herz und Kopf gaben die meisten Punkte. Die Deutsche freute sich darauf Heechul in den Kopf zu schießen – ein Herz hatte er ja nicht.

Und so begann der Krieg. Die Halle war ziemlich groß und bestand aus vielen unterschiedlich großen Räumen, man hatte meistens Nebengeräusche, wie einen Bach, eine Schießerei oder Stimmengewirr. Es gab auch Sachen zum Verstecken, viele Ecken und Kisten, Fässer, Baumimitate.

Siwon und Mia bildeten ein Paar und Leeteuk und Hangeng, so könnten sie sich gegenseitig den Rücken frei halten. Es war so ähnlich wie in einem Ego-Shooter, nur das man selbst im Spiel steckte. Zuerst trafen sie auf Donghae, der hob zwar erst mal die Waffe, ging dann aber pfeifend weiter.

„Irgendwie ist das nicht fair“, kam es von Siwon.

„You kiss married girls – you’re not in the position to complain.“

„Das werde ich noch eine Zeit lang vorgeworfen kriegen, richtig?“

„Eeeeeeeewig.“

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Ein paar Räume weiter…

„Was muss Mia tun, wenn wir verlieren?“, fragte Hangeng den Bandleader.

„Einen Monat seine dreckige Militärwäsche waschen.“

Der Chinese verzog das Gesicht.

„Und was muss Heechul tun, wenn wir gewinnen?“

„Mia einen Monat lang, jeden Tag ein Kompliment machen.“

Nun hob Hangeng die Augenbrauen.

„Ich denke Heechul wird mehr leiden.“

„Ja, das denke ich auch“, erwiderte Teukie grinsend.

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Den ersten richtigen Schusswechsel gab sich Mia mit Henry, der hinter einer Wand hervorgesprungen kam und rambomäßig losballerte, bis er auf einer Matratze aufkam. Mia und Siwon hatten gar nicht so schnell reagieren können und Mia wurde am Arm getroffen. Das waren nicht sehr viele Punkte, aber es ärgerte sie.

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Zwischen drin traf Mia wieder auf Donghae, sie waren beide alleine und fielen erst einmal übereinander her.

„Hörst du auf mit dem Feind rum zu machen!“, fuhr Henry Donghae an und schoss ihn, als Strafe, in die Schulter. Donghae schoss aus Rache Henry ins Knie und beide begriffen anscheinend nicht, dass sie ihrem Team selbst damit schadeten. Manchmal liebte sie es, wenn Hae so verpeilt war.

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Zwei Stunden lang gaben sie sich dem Krieg hin, da man nie wusste wo die anderen schon überall getroffen waren, wusste man nicht, welches Team führte. Erst wenn die Session zu Ende war, bekam man das Ergebnis gesagt. Alle waren ziemlich außer Puste, als sie vorne am Counter standen und als sie das Ergebnis bekamen, jubelten alle außer Heechul und Henry. Mias Team hatte haushoch gewonnen, wofür Heechul natürlich nur Donghae und Ryeowook in die Schuhe schob und seine Laune an den beiden ausließ.

 

 

Annyong!

Vielen Dank, dass du auf meiner Seite gelandet bist. Schaue dich ruhig um, es gibt viel zu entdecken. (◕‿◕✿)

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2 Responses so far.

  1. Chrome sagt:

    Tut auch gut sich manchmal einfach nur über alles aufregen zu können!^^
    Bei Mia sollte sich nichts drehen…
    War doch zu erwarten, dass die Jungs sich irgendwie rächen wollen würden^^
    Wie Mia erst mal in Leeteuk rennt^^
    Aber sie hat sich echt gut gerettet^^
    Donghaes Idee wie man Dennis loswerden könnte…^^
    Wie konnte Heechul nur Hangeng vergessen?!^^
    Ich musste auch an die Party denken als ich die Beschreibung von Lasertown gelesen habe^^
    Ich finde es gut, dass die Halle so gestaltet zu sein scheint, dass es „natürlich“ wirkt.
    Man also nicht sofort hört wenn jemand sich versteckt, weil es sonst einfach total still ist und so und, dass es viele Möglichkeiten zum Verstecken gibt
    Ja, Heechul wird mehr leiden^^
    Wie genial, dass Henry und Donghae beide nicht merken, dass sie ihrem Team schaden^^
    Tja, Heechul, ich würde sagen, dass du eine harte Zeit vor dir hast^^
    VG Chrome

  2. Anna sagt:

    Hay,
    Ich würde ja gerne Stellung nehmen, aber ich bin Hundemüde… Ich bin froh, dass ich das gerade noch lesen konnte ;);)
    Eig. sollte ich schon im Bett liegen
    Also wie auch immer
    Super gemacht ;);)
    Mach weiter so

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