1 IN A MILLION

"Ein verrücktes Jahr" hat die Grenze der 1 MILLIONEN Wörter geknackt! Wahnsinn! Für mich selbst fast unbegreiflch. Eine Millionen Wörter müssen erst einmal geschrieben werden, doch gibt es natürlich diejenigen, die tatsächlich eine Millionen Wörter gelesen haben. Vielen Dank also an all meine Leser! :o) Ihr seid die Besten!

Neu geordnet

Im Menüpunkt "Ein verrücktes Jahr" findet ihr nun die Unterteilung von 30 Tagen - damit das Suchen einfacher fällt :o) Ich musste zwar in alle Kapitel rein und sie neu anordnen, doch ich denke, dass es so übersichtlicher ist und ihr euch besser zurechtfindet :o)

Liebe nach Vertrag

Meine neue Geschichte steht in den Startlöchern! Bald wird es los gehen mit "Liebe nach Vertrag"!

Das 1. Sm Town ist vorbei, Kyu wirkt krank, Heechul sah für seine Verhältnisse ausgesprochen gut aus *gg* mein Frettchen hat mich stolz gemacht, NSS hat meine Erwartungen erfüllt *hach mach* … so eine Verschwendung am Körper. SNSD haben mich wirklich beeindruckt, quietschig aber süß. Morgen geht es weiter … oder eher später *auf die Uhr schiel* K Pop Party im Khoa Suay war für’n Ar***, auch wenn da ein leckeres Wesen rumgelaufen ist. Rain erinnert mich daran ihm nicht fremd zu gehen, indem mein Fuß mal wieder eines Elefanten gleicht. Jihoon … Schatz, sei nicht eifersüchtig. Hae war total niedlich, ich mag die Haare. Das Dancebattle war cool, wirklich cool. SuJu war sau süß als sie da mit ihren Zetteln gestanden haben und versuchten etwas auf Französisch raus zu kriegen. DBSK … ich frage mich noch immer ob 2/3 die richtige Lösung ist. Yunho und Changmin versuchen das Beste daraus zu machen, aber ich vermisse die anderen drei. Yunho mein Schotte. Ehrlich, die Stylisten sollte man mal zum Optiker schicken. Onew hatte auch wieder Tigermuster an. Die Bühne war … putzig. Und habe ich erwähnt dass ich so ein großes Handtuch will? Ja, will ich :D

Dani, Lise und Lily waren unsere Filmer, ich habe mich heute mal zurück genommen und werde das Morgen nachholen. Deswegen kann ich auch noch keine Bilder liefern.
Lightningsticks waren kein Problem, an sich war das alles etwas unorganisiert und ich denke das die Securitys sich jetzt denken „Oh nein, Morgen das Gleiche noch einmal“.
Die Fans sind klasse, plötzlich ist man eine riesige Familie, jeder spricht mit jedem, egal welche Sprache, irgendwie versteht man sich schon.

Als vollwertiger Report ist das hier nicht zu gelten, eigentlich bin ich viel zu müde um einen gescheiten Satz auf die Reihe zu bekommen.

Wir sind es gewohnt den Idols „nah“ zu sein, man erfährt unheimlich von ihnen, sie twittern, sind ständig in irgendwelchen Shows. Man denkt irgendwann das man sie wirklich kennt, das sie einen erkennen müssten, weil man selbst so viel von ihnen weiß.
Als ich letztes Jahr bei Sukira war, habe ich gemerkt wie es ist, wenn man sich plötzlich jemanden gegenüber findet, der einen nicht kennt, dabei hat man das Gefühl so viel von ihm zu wissen. Wir sorgen uns um unsere Lieblinge, beobachten sie durch die Medien, das Internet.
Ich weiß es tut weh, da sieht man jemanden und hofft das er nur mal zu einem hoch schaut, direkt zu einem schaut, dass man das Gefühl hat, er sieht einen wirklich. Wir sind die Fans, als Ganzes, nicht als Individuum und als Fans bewegen wir die Idols, wir bringen sie zum Weinen, wir machen sie fröhlich, wegen uns stellen sie ihre Freizeit in den Hintergrund, sie wurden Idols wegen uns und ich glaube behaupten zu können, dass die SM Künstler heute Abend viel Spaß hatten, denn wir konnten sie mit unseren Rufen und Geschrei erreichen, wir konnten ihnen etwas zurück geben und dafür lieben sie uns – als Ganzes, als ihre Fans.
Es tut weh und ja, manchmal wünschte ich mir Mia zu sein, sie zu kennen, zu erleben. Ich bin es nicht, ich bin nur ein ganz normaler Fan wie jeder andere.
Doch heute Abend haben sie mich stolz gemacht. Ich habe meinen Kleinzoo beobachtet und war unheimlich stolz auf sie, etwas, was Mia vielleicht auch empfinden würde, wenn sie bei einem SM Town Konzert stehen würde. Stolz. Sie wärmen mein Herz, ich weiß dass sie mich niemals kennen werde, das sie niemals wissen werden wer ich bin, das ich auf ihrem Konzert war und zwei Wochen lang bei Sukira rum gestanden habe und trotzdem bin ich ihnen nicht böse. Sie stecken so viel ein um das zu tun, was sie tun und sie geben so viel von sich Preis, damit wir das Gefühl haben sie wirklich zu kennen. Es ist ein zweiseitiges Schwert. Einerseits denke ich mir, dass wenn ich nicht so viel von ihnen wüsste, sie nicht so nah bei ihren Fans wären, wenn sie nicht 68 Mal die Woche im Fernsehen auftauchen würden, ich sie wahrscheinlich objektiver betrachten würde, sie „nur“ wegen ihrer Musik schätzen würde. Es würde nicht so weh tun, dass ist vielleicht war, doch die Alternative dazu ist es sie weniger zu erleben, sie weniger in unser Leben zu lassen und sie als „nur“ Musiker zu betrachten, nicht als Menschen die einen Platz in unseren Herzen haben, obwohl sie uns gar nicht kennen. Wenn ich mir diese beiden Alternativen anschaue, leide ich lieber ein wenig.

Vielleicht sind meine Worte etwas tröstend, für die, die heute gesehen haben, wie weh es tun kann. Es ist ein süßer Schmerz, denn ich nicht missen möchte, weil er mich daran erinnert am leben zu sein.
„You just bleed to know you‘re alive“

Go Go Dolls

Annyong!

Vielen Dank, dass du auf meiner Seite gelandet bist. Schaue dich ruhig um, es gibt viel zu entdecken. (◕‿◕✿)

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Categories: Korea - Blog 2011

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